Kostenloser Besucherzähler für Deine Homepage – Counter & Anbieter im Vergleich


Du möchtest wissen, wie viele Besucher Deine Homepage aufrufen? Mit einem Besucherzähler kannst Du Seitenaufrufe oder Besucher Deiner Webseite erfassen. Je nach Anbieter wird die Zahl direkt auf Deiner Homepage angezeigt oder nur in einer persönlichen Statistik ausgewertet.

Auf dieser Seite findest Du kostenlose Besucherzähler, Homepage-Counter und Statistik-Tools für unterschiedliche Anforderungen. Viele Counter lassen sich mit wenigen Schritten über einen HTML-Code in eine Webseite einbauen.

Neben klassischen sichtbaren Besucherzählern stellen wir Dir auch umfangreichere Lösungen zur Besucherstatistik und Webanalyse vor. Dazu gehören beispielsweise Matomo und Google Analytics.

So kannst Du selbst entscheiden, ob Du lediglich einen einfachen Counter auf Deiner Homepage anzeigen oder Deine Besucher genauer analysieren möchtest.


Kostenlose Besucherzähler für Deine Homepage im Vergleich

Wenn Du einen Besucherzähler kostenlos in Deine Homepage einbauen möchtest, stehen Dir verschiedene externe Dienste zur Verfügung. Die folgende Übersicht zeigt Dir die wichtigsten Unterschiede der Anbieter und hilft Dir dabei, eine passende Lösung für Deine Webseite zu finden.

Die verschiedenen Anbieter unterscheiden sich unter anderem darin, ob eine Anmeldung notwendig ist, der Besucherzähler sichtbar auf der Webseite erscheint und welche zusätzlichen Statistiken zur Verfügung stehen.

AnbieterKostenlosAnmeldung erforderlichSichtbarer CounterBesucherstatistikEinbau per HTMLSprache
CountercityJaNeinJaJaJaDeutsch
Besucherzaehler-kostenlos.deJaNeinJaJaJaDeutsch
Counter-zaehler.deJaNeinJaJaJaDeutsch
Counter.gratisJaNeinJaJaJaDeutsch
ImCounterJaNeinje nach VarianteJaJaDeutsch
Flag CounterJaNeinJaJaJaDeutsch/Englisch
HistatsJaJaoptionalJaJaEnglisch
whos.amung.usJaNeinJaJaJaEnglisch
Google AnalyticsJaJaNeinumfangreichJaDeutsch
MatomoJa*abhängig von der NutzungNeinumfangreichJaDeutsch

*Die selbst gehostete Open-Source-Version von Matomo kann kostenlos genutzt werden. Für andere Matomo-Angebote können Kosten entstehen.

Tipp: Wenn Du lediglich einen sichtbaren Zähler auf Deiner Homepage haben möchtest, ist ein klassischer Besucherzähler meist die einfachste Lösung. Möchtest Du dagegen genauer erfahren, welche Seiten besucht werden und wie Besucher Deine Webseite nutzen, solltest Du Dir eine Webanalyse-Lösung ansehen.


Was ist ein Besucherzähler?

Ein Besucherzähler, häufig auch als Counter oder Homepage-Counter bezeichnet, erfasst Zugriffe auf eine Webseite.

Klassische Besucherzähler zeigen die Anzahl der gezählten Aufrufe direkt auf der Homepage an. Vielleicht kennst Du noch die typischen digitalen Zähler, die beispielsweise folgende Zahl anzeigen:

Diese Seite wurde 12.345-mal besucht.

Solche Counter waren insbesondere auf privaten Homepages sehr verbreitet. Besucherzähler gibt es aber weiterhin und sie können eine einfache Möglichkeit sein, die Nutzung einer Webseite sichtbar zu machen.

Moderne Angebote gehen häufig deutlich weiter. Neben dem eigentlichen Zähler können sie beispielsweise folgende Informationen erfassen:

  • Anzahl der Besucher
  • Seitenaufrufe
  • Besucher pro Tag, Woche oder Monat
  • aktuell aktive Besucher
  • Herkunft der Besucher
  • verwendete Geräte und Browser
  • aufgerufene Unterseiten
  • Länder oder Regionen der Besucher

Welche Daten tatsächlich erfasst werden, hängt vom jeweiligen Anbieter und der eingesetzten Technik ab.

Wichtig ist deshalb die Unterscheidung zwischen einem einfachen Besucherzähler und einer umfangreichen Besucherstatistik beziehungsweise Webanalyse.


Besucherzähler oder Besucherstatistik – wo liegt der Unterschied?

Besucherzähler und Besucherstatistiken verfolgen ein ähnliches Ziel, unterscheiden sich aber deutlich im Umfang.

Klassischer Besucherzähler

Ein klassischer Homepage-Counter zählt Zugriffe und zeigt die ermittelte Zahl häufig direkt auf der Webseite an.

Er eignet sich besonders, wenn Du:

  • eine einfache Lösung suchst,
  • die Besucherzahl sichtbar anzeigen möchtest,
  • keinen umfangreichen Statistikbereich benötigst oder
  • einen Counter mit möglichst wenig Aufwand einbauen möchtest.

Viele kostenlose Besucherzähler stellen dafür einen fertigen HTML-Code zur Verfügung. Diesen kopierst Du und fügst ihn an der gewünschten Stelle Deiner Homepage ein.

Besucherstatistik und Webanalyse

Eine Besucherstatistik liefert wesentlich mehr Informationen.

Damit kannst Du beispielsweise untersuchen:

  • Wie viele Besucher kommen auf meine Webseite?
  • Welche Unterseiten werden besonders häufig aufgerufen?
  • Wie entwickeln sich meine Besucherzahlen?
  • Über welche Quellen gelangen Besucher auf meine Homepage?
  • Welche Geräte oder Browser werden verwendet?

Für eine solche Auswertung kommen beispielsweise Matomo, Google Analytics oder andere Webanalyse-Systeme infrage.

Google Analytics führen wir deshalb weiterhin in unserer Anbieterübersicht auf. Es handelt sich allerdings nicht um einen klassischen sichtbaren Homepage-Counter, sondern um eine umfangreiche Webanalyse-Lösung.

Kurz gesagt: Möchtest Du Deinen Besuchern lediglich eine Zahl anzeigen, reicht häufig ein klassischer Counter. Möchtest Du dagegen das Verhalten Deiner Besucher analysieren, benötigst Du eine Besucherstatistik oder Webanalyse.


Wie funktioniert ein kostenloser Besucherzähler?

Bei vielen kostenlosen Besucherzählern ist die Einrichtung sehr einfach.

Typischerweise funktioniert sie so:

  1. Du rufst den gewünschten Anbieter auf.
  2. Du wählst ein Design oder eine Darstellungsform für Deinen Counter aus.
  3. Je nach Anbieter legst Du Einstellungen wie Startwert oder Zählerart fest.
  4. Der Anbieter erzeugt einen HTML-Code.
  5. Diesen Code kopierst Du.
  6. Anschließend fügst Du ihn an der gewünschten Stelle Deiner Webseite ein.

Beim Aufruf Deiner Homepage wird anschließend eine Verbindung zum Anbieter des Besucherzählers hergestellt. Der Zugriff kann gezählt und – bei einem sichtbaren Counter – die aktuelle Zahl auf Deiner Webseite dargestellt werden.

Besucherzähler ohne Anmeldung

Besonders bequem sind kostenlose Besucherzähler ohne Anmeldung.

Bei diesen Angeboten musst Du häufig weder ein Benutzerkonto erstellen noch persönliche Zugangsdaten hinterlegen. Du konfigurierst Deinen Counter und erhältst anschließend direkt den benötigten Code.

Das ist praktisch, hat aber auch einen Nachteil: Ohne Benutzerkonto stehen häufig weniger Möglichkeiten zur späteren Verwaltung oder detaillierten Auswertung zur Verfügung.

Wenn Du langfristig umfangreiche Statistiken auswerten möchtest, kann ein Anbieter mit Benutzerkonto oder eine richtige Webanalyse-Lösung deshalb sinnvoller sein.


Besucherzähler per HTML in Deine Homepage einbauen

Viele Homepage-Counter lassen sich über einen kleinen HTML-Code einbinden.

Der Anbieter stellt Dir nach der Konfiguration beispielsweise einen Code zur Verfügung, den Du an der Stelle in Deine Webseite einfügst, an der der Besucherzähler erscheinen soll.

Bei einer klassischen HTML-Webseite wird der Code direkt in den Quelltext der entsprechenden Seite eingefügt.

Wo sollte der Besucherzähler eingebaut werden?

Das hängt davon ab, wo der Counter erscheinen soll.

Mögliche Positionen sind beispielsweise:

  • im unteren Bereich der Startseite,
  • im Footer,
  • auf einer Statistik-Seite,
  • in einer Seitenleiste oder
  • auf einer einzelnen Unterseite.

Soll der Besucherzähler auf allen Seiten Deiner Homepage erscheinen, bietet sich häufig der Footer beziehungsweise ein global eingebundener Seitenbereich an.

Besucherzähler in WordPress einbauen

Auch bei WordPress kann ein externer Besucherzähler eingebunden werden.

Wenn Dir der Anbieter einen HTML-Code zur Verfügung stellt, kannst Du dafür beispielsweise einen entsprechenden HTML-Block verwenden.

Alternativ gibt es spezielle WordPress-Plugins zur Besucherstatistik. Diese arbeiten teilweise direkt innerhalb von WordPress und benötigen keinen sichtbaren externen Counter.

Welche Variante besser geeignet ist, hängt davon ab, ob Du die Besucherzahl öffentlich anzeigen oder lediglich intern auswerten möchtest.

Hinweis: Kopiere nicht beliebigen Code unbekannter Herkunft in Deine Webseite. Verwende möglichst etablierte Anbieter und prüfe insbesondere bei extern geladenen Diensten die Auswirkungen auf Datenschutz, Cookies und externe Datenübertragungen.

Kostenlose Besucherzähler – Anbieter im Überblick

Im Internet findest Du zahlreiche Dienste, mit denen Du einen Besucherzähler kostenlos in Deine Homepage einbauen kannst. Die Unterschiede liegen vor allem in der Darstellung, den verfügbaren Statistiken und darin, ob Du Dich beim Anbieter registrieren musst.

Ein klassischer Counter eignet sich besonders dann, wenn Du Deine Besucherzahl direkt auf Deiner Homepage anzeigen möchtest. Für umfangreichere Auswertungen solltest Du dagegen eine Webanalyse-Lösung verwenden.

Countercity

Countercity bietet einen klassischen kostenlosen Besucherzähler für Webseiten. Du kannst zwischen verschiedenen Designs wählen und den erzeugten Code anschließend in Deine Homepage einfügen.

Neben dem eigentlichen Counter stehen Statistiken zur Verfügung, mit denen Du die Zugriffe auf Deine Webseite genauer betrachten kannst.

Geeignet für: Webmaster, die schnell und unkompliziert einen sichtbaren Besucherzähler einbauen möchten.

Link: https://www.countercity.de/

Besucherzaehler-kostenlos.de

Bei Besucherzaehler-kostenlos.de kannst Du einen kostenlosen Homepage-Counter erstellen und anschließend über einen bereitgestellten Code in Deine Webseite einbinden.

Verschiedene Darstellungen ermöglichen es, den Besucherzähler optisch an die eigene Homepage anzupassen.

Geeignet für: Einfache HTML-Homepages und Webmaster, die einen klassischen sichtbaren Counter suchen.

Link: https://besucherzaehler-kostenlos.de/

Counter-zaehler.de

Auch Counter-zaehler.de stellt kostenlose Besucherzähler zur Verfügung. Nach der Auswahl des gewünschten Counters erhältst Du einen Code für die Einbindung in Deine Homepage.

Geeignet für: Kleine Webseiten, private Homepages und einfache Webprojekte.

Link: https://www.counter-zaehler.de/

Counter.gratis

Counter.gratis bietet unterschiedliche Besucherzähler und Designs. Der Counter wird über einen bereitgestellten Code in die eigene Webseite eingebunden.

Zusätzlich zur sichtbaren Anzeige können statistische Informationen zur Nutzung der Webseite zur Verfügung stehen.

Geeignet für: Webmaster, die einen klassischen Besucherzähler mit zusätzlichen Statistikfunktionen suchen.

Link: https://counter.gratis/

ImCounter

ImCounter verbindet einen Besucherzähler mit zusätzlichen Statistikfunktionen. Der Counter wird über einen bereitgestellten Code eingebunden und erfordert keine Installation einer eigenen Counter-Software auf dem Webspace.

Geeignet für: Webseitenbetreiber, die neben dem eigentlichen Counter zusätzliche Informationen über ihre Besucher erhalten möchten.

Link: https://www.imcounter.com/

Flag Counter

Flag Counter verfolgt einen etwas anderen Ansatz. Statt ausschließlich eine Besucherzahl darzustellen, kann der Dienst zeigen, aus welchen Ländern die Besucher Deiner Homepage kommen.

Die Länder werden mit ihren jeweiligen Flaggen dargestellt. Dadurch eignet sich dieser Counter besonders für Webseiten mit internationalem Publikum.

Geeignet für: Internationale Webseiten, Blogs und private Homepages.

Link: https://flagcounter.com/

Histats

Histats ist weniger ein einfacher Homepage-Counter als vielmehr ein Statistikdienst. Neben Besucherzahlen lassen sich weitere Informationen über die Nutzung einer Webseite auswerten.

Je nach gewählter Konfiguration kann die Statistik mit einer sichtbaren Anzeige auf der Homepage kombiniert werden.

Geeignet für: Webmaster, die mehr als nur einen einfachen Zähler benötigen.

Link: https://www.histats.com/

whos.amung.us

whos.amung.us konzentriert sich besonders auf Echtzeitinformationen. Du kannst beispielsweise anzeigen beziehungsweise auswerten, wie viele Besucher sich aktuell auf Deiner Webseite befinden.

Die verfügbaren Widgets lassen sich in eine Homepage einbauen und eignen sich deshalb auch als sichtbares Element.

Geeignet für: Webseitenbetreiber, die vor allem wissen möchten, wie viele Besucher gerade online sind.

Link: https://whos.amung.us/


Weitere Besucherzähler und Statistik-Anbieter

Neben den oben vorgestellten Diensten gibt es weitere Anbieter und Lösungen, die für bestimmte Anforderungen interessant sein können.

Dazu gehören unter anderem:

  • Andy Hoppe – Besucherzähler und Statistiken
  • Bravenet – verschiedene Webmaster-Tools einschließlich Besucherstatistiken
  • eTracker – professionelle Webanalyse
  • Microcounter – Besucherzähler mit Statistikfunktionen
  • Onlex – Homepage-Counter und weitere Webmaster-Funktionen
  • RC-Webdesign – Besucherzähler für Webseiten
  • Stetic – Webanalyse und Besucherstatistiken
  • Yogizähler – klassischer Besucherzähler mit verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten

Da sich kostenlose Angebote, Leistungsumfang und Geschäftsmodelle von Webdiensten ändern können, solltest Du vor dem Einbau prüfen, welche Funktionen der jeweilige Anbieter aktuell bereitstellt.

Tipp: Entscheide nicht allein nach dem Aussehen eines Counters. Prüfe auch, welche externen Ressourcen geladen und welche Daten beim Aufruf Deiner Webseite an den jeweiligen Dienst übertragen werden.


Google Analytics – umfangreiche Webanalyse statt klassischem Counter

Google Analytics gehört zu den bekanntesten Lösungen zur Analyse von Webseiten. Es handelt sich allerdings nicht um einen klassischen Besucherzähler, der lediglich eine Zahl auf Deiner Homepage anzeigt.

Google Analytics ist eine umfangreiche Webanalyse-Plattform.

Nach der Einrichtung können unter anderem Informationen zu folgenden Bereichen ausgewertet werden:

  • Besucher und Sitzungen
  • Seitenaufrufe
  • häufig besuchte Inhalte
  • Zugriffsquellen
  • verwendete Geräte
  • Browser und Betriebssysteme
  • Ereignisse auf der Webseite
  • Conversions
  • Echtzeitaktivitäten

Für die Datenerfassung wird ein Messcode in die Webseite eingebunden.

Wann ist Google Analytics sinnvoll?

Google Analytics eignet sich vor allem dann, wenn Du nicht nur wissen möchtest, wie viele Besucher Deine Webseite aufrufen, sondern genauer analysieren möchtest, wie Deine Webseite genutzt wird.

Für einen privaten Webmaster, der lediglich einen kleinen sichtbaren Counter auf seiner Homepage anzeigen möchte, wäre Google Analytics dagegen deutlich umfangreicher als notwendig.

Geeignet für: Webseiten, Blogs und Online-Shops, deren Besucherentwicklung und Nutzung detailliert ausgewertet werden sollen.

Wichtig: Bei der Verwendung von Webanalyse-Diensten musst Du die datenschutzrechtlichen Anforderungen beachten. Dies betrifft insbesondere die eingesetzte Konfiguration, die tatsächlich erhobenen Daten, Informationen in Deiner Datenschutzerklärung und gegebenenfalls erforderliche Einwilligungen.

Link: https://developers.google.com/analytics?hl=de


Matomo – Webanalyse auf dem eigenen Webspace

Matomo ist eine umfangreiche Webanalyse-Plattform und eine interessante Alternative zu klassischen externen Statistikdiensten.

Besonders interessant ist die Möglichkeit, Matomo auf dem eigenen Webspace beziehungsweise Server zu installieren. Diese Variante wird häufig als Matomo On-Premise oder Self-Hosted bezeichnet.

Damit kannst Du die technische Umgebung und die gespeicherten Analysedaten wesentlich stärker selbst kontrollieren.

Matomo bietet unter anderem Auswertungen zu:

  • Besuchern
  • Seitenaufrufen
  • Zugriffsquellen
  • verwendeten Geräten
  • Browsern
  • besuchten Seiten
  • Aktionen der Besucher
  • zeitlicher Entwicklung der Zugriffe

Matomo On-Premise

Die selbst gehostete Open-Source-Version von Matomo kann kostenlos verwendet werden.

Dafür benötigst Du allerdings geeigneten Webspace beziehungsweise einen Server. Außerdem musst Du die Installation und Wartung selbst übernehmen.

Für die Erfassung wird ein Tracking-Code in die zu analysierenden Seiten eingebunden.

Matomo für WordPress

Für WordPress gibt es ebenfalls eine Matomo-Lösung. Dadurch lässt sich die Webanalyse direkt mit einer WordPress-Webseite verbinden.

Matomo Cloud

Wer Matomo nicht selbst installieren und betreiben möchte, kann alternativ die gehostete Cloud-Lösung des Anbieters verwenden. Diese ist von der kostenlosen selbst gehosteten Variante zu unterscheiden.

Geeignet für: Webmaster und Unternehmen, die eine umfangreiche Webanalyse wünschen und insbesondere bei einer selbst gehosteten Installation möglichst viel Kontrolle über die technische Umgebung und die Daten behalten möchten.

Link: https://matomo.org/


Besucherzähler für WordPress

Wenn Deine Webseite mit WordPress läuft, benötigst Du nicht zwingend einen externen Homepage-Counter.

Für WordPress gibt es Plugins, mit denen Besucherzahlen und Statistiken direkt innerhalb des Content-Management-Systems erfasst beziehungsweise ausgewertet werden können.

Eine bekannte Lösung ist beispielsweise WP Statistics (Link: https://wp-statistics.com/)

Je nach Plugin können unter anderem folgende Informationen verfügbar sein:

  • Besucherzahlen
  • Seitenaufrufe
  • häufig aufgerufene Beiträge und Seiten
  • Herkunft der Besucher
  • Suchmaschinen
  • verwendete Browser und Geräte
  • aktuelle Besucher

Der Vorteil einer WordPress-Lösung besteht darin, dass Du die Statistiken häufig direkt im Administrationsbereich Deiner Webseite einsehen kannst.

Externen Besucherzähler in WordPress einbauen

Du kannst natürlich auch einen klassischen externen Counter in WordPress verwenden.

Stellt der Anbieter einen HTML-Code zur Verfügung, lässt sich dieser beispielsweise über einen entsprechenden HTML-Block an der gewünschten Stelle einfügen.

Möchtest Du den Besucherzähler auf jeder Seite anzeigen, kann ein globaler Bereich wie der Footer sinnvoll sein.

Achtung: Installiere nicht mehrere Statistik-Plugins und externe Tracking-Lösungen ohne konkreten Grund parallel. Jedes zusätzliche Script kann die Webseite belasten und zusätzliche datenschutzrechtliche Fragen verursachen.


Sichtbarer oder unsichtbarer Besucherzähler?

Bevor Du Dich für einen Anbieter entscheidest, solltest Du überlegen, ob Deine Besucher die ermittelte Zahl überhaupt sehen sollen.

Sichtbarer Besucherzähler

Ein sichtbarer Counter erscheint direkt auf Deiner Homepage.

Beispielsweise:

Besucher: 12.345

Das ist die klassische Form des Homepage-Counters.

Ein sichtbarer Besucherzähler kann interessant sein für:

  • private Homepages
  • Vereinsseiten
  • Hobbyprojekte
  • kleinere Informationsseiten
  • Webseiten, bei denen die Besucherzahl bewusst gezeigt werden soll

Es gibt allerdings einen psychologischen Effekt: Eine hohe Besucherzahl kann Popularität vermitteln, während ein sehr niedriger Zähler eine neue oder wenig besuchte Webseite auch entsprechend erscheinen lassen kann.

Unsichtbare Besucherstatistik

Bei einer unsichtbaren Statistik werden die Daten lediglich für den Betreiber der Webseite ausgewertet.

Die Besucher sehen keinen Counter.

Diese Variante ist heute insbesondere bei professionellen Webseiten üblich. Google Analytics, Matomo und viele WordPress-Statistiklösungen gehören grundsätzlich in diesen Bereich.

Beides kombinieren

Einige Dienste verbinden beide Varianten. Im Hintergrund erhältst Du ausführlichere Statistiken, während auf Deiner Homepage lediglich eine Besucherzahl, eine kleine Grafik oder beispielsweise die Anzahl aktuell anwesender Besucher angezeigt wird.

Welche Variante sinnvoll ist, hängt deshalb vom Zweck Deiner Webseite ab.


Datenschutz und DSGVO bei Besucherzählern

Auch ein scheinbar einfacher Besucherzähler kann aus Datenschutzsicht relevant sein.

Entscheidend ist nicht, ob auf Deiner Homepage lediglich eine kleine Zahl angezeigt wird. Entscheidend ist vielmehr, welche Daten im Hintergrund verarbeitet werden.

Bei einem externen Besucherzähler kann beim Seitenaufruf beispielsweise eine Verbindung zum Server des Counter-Anbieters entstehen.

Abhängig von der eingesetzten Technik können dabei unterschiedliche Informationen verarbeitet werden.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • IP-Adresse
  • Zeitpunkt des Seitenaufrufs
  • aufgerufene Seite
  • Referrer
  • Browser
  • Betriebssystem
  • Geräteinformationen
  • Cookies oder ähnliche Kennungen

Welche Daten tatsächlich verarbeitet werden, hängt vom jeweiligen Dienst und dessen Konfiguration ab.

Vor dem Einbau eines Counters solltest Du deshalb prüfen:

  • Welche Daten erhebt der Anbieter?
  • Werden Cookies oder andere Identifikatoren eingesetzt?
  • Wo werden die Daten verarbeitet?
  • Werden Daten an weitere Unternehmen übermittelt?
  • Welche Informationen müssen in die Datenschutzerklärung aufgenommen werden?
  • Ist für die konkrete Konfiguration eine Einwilligung erforderlich?
  • Gibt es Einstellungen zur datensparsamen Nutzung?

Verlasse Dich dabei nicht ausschließlich auf Werbeaussagen wie „DSGVO-konform“ oder „datenschutzfreundlich“. Entscheidend ist immer, wie Du den jeweiligen Dienst auf Deiner eigenen Webseite tatsächlich einsetzt und konfigurierst.

Selbst gehostet bedeutet nicht automatisch datenschutzkonform

Auch bei einem selbst betriebenen Statistiksystem musst Du auf eine datenschutzgerechte Konfiguration achten.

Der Vorteil einer selbst gehosteten Lösung kann jedoch darin bestehen, dass Du mehr Kontrolle darüber hast, wo die Daten gespeichert und wie sie verarbeitet werden.

Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite stellen keine Rechtsberatung dar. Datenschutzanforderungen können sich ändern und hängen außerdem von der konkreten technischen Umsetzung Deiner Webseite ab.

Besucherzähler als PHP-Script auf dem eigenen Webspace

Neben externen Besucherzähler-Diensten kannst Du einen Counter auch als Script auf Deinem eigenen Webspace betreiben.

Solche Lösungen werden häufig mit PHP umgesetzt. Der Besucherzähler läuft dann auf Deinem eigenen Webspace und speichert die erfassten Zugriffe beispielsweise in einer Datei oder Datenbank.

Das kann gegenüber einem externen Counter Vorteile haben:

  • Du bist weniger von einem externen Counter-Dienst abhängig.
  • Du hast mehr Kontrolle über die technische Umsetzung.
  • Das Design lässt sich individuell anpassen.
  • Je nach Script können zusätzliche Statistikfunktionen integriert werden.
  • Es müssen nicht zwangsläufig Inhalte eines externen Counter-Anbieters geladen werden.

Dafür ist die Einrichtung aufwendiger als bei einem fertigen Besucherzähler.

Du benötigst geeigneten Webspace mit PHP-Unterstützung und musst das Script installieren, konfigurieren und gegebenenfalls selbst aktualisieren.

Kostenlose PHP-Counter-Scripte

Auch fertige PHP-Scripte können eine Möglichkeit sein, einen eigenen Besucherzähler einzurichten.

Ein Beispiel findest Du bei:

Hinnendahl – kostenloses PHP-Counter- und Statistik-Script (Link: https://www.hinnendahl.com/leistungen/php-scripte/counter-statistik-script)

Das Script bietet eine Alternative zu einem extern gehosteten Besucherzähler.

Bevor Du ältere oder kostenlose PHP-Scripte auf Deinem Webspace installierst, solltest Du allerdings prüfen, ob sie noch gepflegt werden und mit Deiner eingesetzten PHP-Version funktionieren.

Wichtig: Installiere keine unbekannten oder offensichtlich veralteten PHP-Scripte ungeprüft auf Deinem Webspace. Nicht mehr gepflegte Scripte können Sicherheitslücken enthalten.


Counter-Server – einen eigenen Besucherzähler-Dienst betreiben

Ein Counter-Server geht noch einen Schritt weiter.

Damit betreibst Du nicht nur einen einzelnen Besucherzähler, sondern kannst einen eigenen Counter-Service für mehrere Webseiten oder Benutzer bereitstellen.

Eine solche Lösung kann interessant sein, wenn Du beispielsweise:

  • mehrere eigene Webseiten verwaltest,
  • für Kunden Besucherzähler bereitstellen möchtest,
  • einen eigenen Webmaster-Service betreibst oder
  • verschiedene Counter zentral verwalten möchtest.

Ein entsprechendes Counter-Server-Script wird beispielsweise von Coder-World angeboten.

Für eine einzelne private Homepage ist ein eigener Counter-Server normalerweise unnötig. Wenn Du lediglich Deine Besucher zählen möchtest, ist ein fertiger Besucherzähler oder ein einfaches PHP-Counter-Script wesentlich leichter einzurichten.

Link: https://www.coder-world.de/cw/seite__pagewebdesigncounterserver.html


Link-Counter – Klicks auf Links und Downloads zählen

Nicht immer möchtest Du wissen, wie viele Besucher Deine Homepage aufrufen.

Manchmal ist eine ganz andere Frage interessant:

Wie häufig wird ein bestimmter Link angeklickt?

Dafür gibt es sogenannte Link-Counter oder Klick-Counter.

Damit kannst Du beispielsweise zählen:

  • wie häufig ein Download angeklickt wird,
  • wie oft Besucher einem externen Link folgen,
  • welche Empfehlungen besonders interessant sind,
  • welche Dateien besonders häufig heruntergeladen werden oder
  • welche Buttons beziehungsweise Verweise genutzt werden.

Eine entsprechende Lösung bietet beispielsweise Frickler.net mit einem Klick- beziehungsweise Download-Counter. Link: https://www.frickler.net/allesfuerdiehomepage/

Eine Script-Alternative findest Du bei Coder-World. Link: https://www.coder-world.de/cw/seite__pagewebdesigndownload.html

Wann ist ein Link-Counter sinnvoll?

Ein Link-Counter ist beispielsweise praktisch, wenn Du mehrere Downloads anbietest und herausfinden möchtest, welche Dateien Deine Besucher besonders interessieren.

Auch bei einer Linkliste kann eine Klickstatistik interessante Erkenntnisse liefern.

Beachte jedoch auch hier den Datenschutz und prüfe vor dem Einsatz, welche Daten das jeweilige System tatsächlich erfasst.


User-Online-Counter – wie viele Besucher sind gerade auf Deiner Webseite?

Ein User-Online-Counter beantwortet eine andere interessante Frage:

Wie viele Besucher befinden sich gerade jetzt auf meiner Webseite?

Im Gegensatz zu einem klassischen Besucherzähler wird also nicht die Gesamtzahl aller bisherigen Zugriffe angezeigt, sondern die Anzahl der aktuell beziehungsweise innerhalb eines bestimmten Zeitraums aktiven Besucher.

Solche Echtzeitinformationen können beispielsweise interessant sein für:

  • größere Webseiten,
  • Community-Seiten,
  • Foren,
  • Blogs,
  • Online-Shops oder
  • Webseiten mit stark schwankenden Besucherzahlen.

Echtzeitstatistiken statt sichtbarem Online-Counter

Nicht jede Lösung zeigt die Zahl öffentlich auf der Homepage an.

Webanalyse-Systeme wie Google Analytics stellen beispielsweise Echtzeitberichte im Administrationsbereich zur Verfügung. Damit kannst Du sehen, wie Deine Webseite aktuell genutzt wird, ohne Deinen Besuchern einen öffentlichen Counter anzeigen zu müssen.

Andere Dienste wie whos.amung.us bieten dagegen Widgets an, mit denen sich Informationen über aktuell anwesende Besucher auch sichtbar in eine Webseite integrieren lassen.

Welche Variante besser geeignet ist, hängt davon ab, ob Du die Echtzeitinformationen nur selbst auswerten oder Deinen Besuchern anzeigen möchtest.


Vom klassischen Webcounter zur Webanalyse – unsere eigene Erfahrung

Besucherzähler gehören zur Geschichte von meine-erste-homepage.com.

Unser Webmaster-Portal ist seit dem 23. April 2000 online. Dadurch können wir auf eine lange Entwicklung der Besucherstatistik zurückblicken.

In den ersten Jahren wurden die Zugriffe noch mit einem klassischen Webcounter erfasst. Später erfolgte der Wechsel zu einer umfangreicheren Webanalyse.

Unsere Statistik zeigt deshalb sehr anschaulich, wie sich die Anforderungen an Besucherzähler und Webanalyse im Laufe der Zeit verändert haben.

Mehr als 22 Millionen erfasste Sitzungen

Seit dem Start von meine-erste-homepage.com wurden insgesamt mehr als 22 Millionen Sitzungen erfasst.

Die Entwicklung reicht von den ersten wenigen Besuchern über Zeiten mit mehreren Millionen Sitzungen pro Jahr bis zur heutigen Nutzung des Portals.

Wenn Du sehen möchtest, wie sich die Besucherzahlen einer Webseite über einen sehr langen Zeitraum entwickeln können, findest Du bei uns die vollständigen Zahlen:

→ Statistiken von meine-erste-homepage.com seit 2000

Dort zeigen wir Dir unter anderem:

  • die monatlichen Besucherzahlen,
  • die Entwicklung der Jahreswerte,
  • die kumulierte Zahl der Sitzungen,
  • Diagramme zur langfristigen Entwicklung und
  • Informationen zur verwendeten Statistik-Technik.

Unsere eigene Entwicklung zeigt auch, warum ein einfacher Besucherzähler und eine moderne Webanalyse unterschiedliche Aufgaben erfüllen.

Ein Counter beantwortet vor allem die Frage:

„Wie viele Besucher hatte meine Webseite?“

Eine umfangreiche Webanalyse hilft zusätzlich bei Fragen wie:

„Welche Inhalte werden besucht und wie entwickelt sich meine Webseite?“


Welcher Besucherzähler passt zu Deiner Homepage?

Welches System für Dich sinnvoll ist, hängt davon ab, was Du eigentlich herausfinden oder anzeigen möchtest.

Du möchtest einfach eine Besucherzahl auf Deiner Homepage anzeigen?

Dann reicht meistens ein klassischer kostenloser Besucherzähler.

Achte auf:

  • einfache Einrichtung,
  • passendes Design,
  • verständliche Statistik,
  • möglichst geringe technische Abhängigkeiten und
  • Datenschutz.

Du möchtest einen Counter ohne Registrierung?

Dann solltest Du gezielt nach einem Besucherzähler ohne Anmeldung suchen.

Der Vorteil ist die schnelle Einrichtung. Dafür können die späteren Verwaltungs- und Auswertungsmöglichkeiten eingeschränkt sein.

Du möchtest Deine Besucher genauer analysieren?

Dann ist eine Webanalyse-Lösung sinnvoller als ein klassischer Counter.

Dafür kommen beispielsweise Matomo, Google Analytics, eTracker oder entsprechende WordPress-Lösungen infrage.

Du verwendest WordPress?

Dann kannst Du entweder einen externen Besucherzähler per HTML-Code einbinden oder ein spezielles Statistik-Plugin verwenden.

Ein Beispiel dafür ist WP Statistics.

Du möchtest möglichst viel selbst kontrollieren?

Dann kann ein selbst gehostetes Statistiksystem wie Matomo On-Premise oder ein eigenes PHP-Counter-Script interessant sein.

Du möchtest wissen, wie viele Besucher gerade online sind?

Dann benötigst Du einen User-Online-Counter beziehungsweise eine Echtzeitstatistik.

Du möchtest Downloads oder Links zählen?

Dann benötigst Du keinen klassischen Besucherzähler, sondern einen Link-, Klick- oder Download-Counter.


Häufige Fragen zu Besucherzählern

Gibt es kostenlose Besucherzähler für Homepages?

Ja. Verschiedene Anbieter stellen kostenlose Besucherzähler zur Verfügung. Häufig erhältst Du nach der Auswahl eines Designs einen HTML-Code, den Du in Deine Homepage einfügst.

Kann ich einen Besucherzähler ohne Anmeldung nutzen?

Ja. Es gibt Anbieter, bei denen Du einen Besucherzähler ohne vorherige Registrierung erstellen kannst. Prüfe vor der Verwendung trotzdem die Funktionen und Datenschutzbedingungen des jeweiligen Dienstes.

Wie baue ich einen Besucherzähler in HTML ein?

Bei einem externen Besucherzähler erhältst Du normalerweise einen fertigen HTML-Code. Diesen fügst Du an der gewünschten Position in den Quelltext Deiner Webseite ein.

Kann ich einen Besucherzähler in WordPress einbauen?

Ja. Du kannst entweder den HTML-Code eines externen Counter-Anbieters über einen entsprechenden Block einfügen oder ein WordPress-Plugin für Besucherstatistiken verwenden.

Was ist der Unterschied zwischen Besuchern und Seitenaufrufen?

Ein Besucher kann während eines Besuchs mehrere Seiten Deiner Homepage aufrufen.

Deshalb sind Besucher und Seitenaufrufe nicht dasselbe.

Beispiel:

Ein Besucher ruft Deine Startseite, anschließend Deine Kontaktseite und danach drei weitere Unterseiten auf.

Damit kann ein Besucher mehrere Seitenaufrufe erzeugen.

Ist Google Analytics ein Besucherzähler?

Google Analytics kann Nutzer, Sitzungen, Seitenaufrufe und weitere Interaktionen erfassen, ist aber kein klassischer sichtbarer Homepage-Counter.

Es handelt sich um eine umfangreiche Webanalyse-Lösung, mit der Du zahlreiche Informationen über die Nutzung Deiner Webseite auswerten kannst.

Ist Matomo kostenlos?

Die selbst gehostete Open-Source-Version Matomo On-Premise kann kostenlos genutzt werden. Dafür benötigst Du geeigneten Webspace beziehungsweise einen Server und musst Installation und Wartung selbst übernehmen.

Daneben gibt es weitere Angebote des Herstellers, die kostenpflichtig sein können.

Kann ich selbst einen Besucherzähler betreiben?

Ja. Mit einem entsprechenden PHP-Script kannst Du einen Besucherzähler auf geeignetem Webspace selbst betreiben.

Dabei solltest Du darauf achten, dass das Script gepflegt, sicher und mit Deiner PHP-Version kompatibel ist.

Braucht ein Besucherzähler Cookies?

Nicht zwangsläufig. Ob Cookies oder andere Identifikatoren verwendet werden, hängt vom jeweiligen Anbieter, der Technik und der Konfiguration ab.

Deshalb solltest Du dies für den von Dir ausgewählten Besucherzähler konkret prüfen.

Muss ein Besucherzähler in die Datenschutzerklärung?

Das hängt davon ab, welche Daten verarbeitet und an welche Dienste Daten übertragen werden.

Bei externen Diensten solltest Du deshalb vor dem Einbau prüfen, welche Datenübertragungen stattfinden und welche Informationen beziehungsweise Einwilligungen für Deine konkrete Nutzung erforderlich sind.

Sollte ich einen sichtbaren Besucherzähler verwenden?

Das ist vor allem eine gestalterische Entscheidung.

Auf privaten Homepages, Vereinsseiten oder Hobbyprojekten kann ein sichtbarer Counter durchaus interessant sein.

Auf vielen professionellen Webseiten werden Besucherzahlen dagegen nur intern ausgewertet.


Weitere interessante Webmaster-Tools und Anleitungen

Du möchtest Deine Webseite mit weiteren praktischen Funktionen ausstatten oder mehr über die Entwicklung Deiner Homepage erfahren? Auf meine-erste-homepage.com findest Du weitere kostenlose Tools und Anleitungen:

Tipp: Wenn Du gerade Deine erste eigene Webseite aufbaust, findest Du auf meine-erste-homepage.com zahlreiche weitere Anleitungen rund um HTML, WordPress, Webspace, Domains, SEO und praktische Webmaster-Tools.